Bridges
November 22, 2025 – February 14, 2026
Galerie Rüdiger Schöttle, Munich
Art as a Carrier of Frequencies, Text by Laura Luna Eliza Dittmeyer / NOËMA
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Bridge II (Suspension), 2025
200 × 175 cm (79 × 69 in), Oil on Canvas

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Bridge IX, 2025
200 × 175 cm (79 × 69 in), Oil on Canvas

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Bridge X (Space), 2025
200 x 175cm, Oil on Canvas

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Bridge II (Suspension), 2025
200 × 175 cm (79 × 69 in), Oil on Canvas
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Bridge IX, 2025
200 × 175 cm (79 × 69 in), Oil on Canvas
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Bridge X (Space), 2025
200 x 175cm, Oil on Canvas
Arcane Dust
November 15 – January 4, 2025
Carvalho Park, Brooklyn, NY
We might think we know the colour of dust. Wisps of grey at the edges of rooms, a dull powder that coats unloved surfaces, it is a trace of our bodies (our skin cells, hair, bacteria) as they rub against the world (pollen, mites, soil). Household dust has no use and no beauty: it must be prevented against, swept away. Dust also appears memorably in Genesis as a reminder of the transience of mortal flesh: you are dust, and to dust you shall return. No wonder we are so phobic about its presence in our homes…
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Rift II, 2025
135 × 115 cm (53 × 45 in), Oil on Canvas

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Arcane Dust, 2024
180 × 160 cm, Oil on Canvas

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Sacred Wall, 2024
230 × 200 cm, Oil on Canvas

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Rift II, 2025
135 × 115 cm (53 × 45 in), Oil on Canvas
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Arcane Dust, 2024
180 × 160 cm, Oil on Canvas
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Sacred Wall, 2024
230 × 200 cm, Oil on Canvas
Celestial Artefacts
Neuer Aachener Kunstverein
25. April – 20. Juni 2021
In seiner Präsentation im Neuen Aachener Kunstverein legt Maximilian Rödel den Fokus auf die Werkreihe Prehistoric Sunsets, an der er bereits seit mehreren Jahren kontinuierlich arbeitet sowie auf sich darauf beziehende Werke. Die Entstehung der chromatischen, nicht-gegenständlichen Bilder folgt einem Prinzip der inneren Notwendigkeit, durchbrochen von Momenten des Kontrollverlusts, in denen Rödel unmittelbar Neues auf die Leinwand bringt. Man ahnt Transzendenz, sowohl in der Entstehung der Werke als auch in ihrer Betrachtung.
Catalogue Celestial Artefacts
„Man muss sich davon freimachen, etwas zu wollen, und sich stattdessen darauf beschränken, etwas zu sein.“ – Maximilian Rödel
Tiefschwarz, Apricot, Magenta und Pastell-Violett: In ihrer scheinbaren Monochromie durchschreiten die Gemälde von Maximilian Rödel (geb. 1984 in Braunschweig, lebt und arbeitet in Berlin) nicht nur Farbspektren, sondern gleichsam Erfahrungshorizonte. Wer sie eingehend betrachtet, begibt sich auf eine Reise durch Raum und Zeit. Vorder- und Hintergrund sind eins, Tiefe und Oberfläche zugleich, es entsteht ein Sog, in dem Farbnuancen ineinandergreifen, verschwimmen, flirren, aufblitzen. Der Künstler beschreibt die Bilder als ungebündelte Energie, die bereits existiert und die er lediglich freigelegt hat.

Die erste Publikation zu Rödels Werk präsentiert die Ausstellung Celestial Artefacts im Neuen Aachener Kunstverein mit dem Schwerpunkt auf die Werkreihe der Prehistoric Sunsets (2018–2021). Erweiternd gibt es Bildtafeln einzelner Werke und einen ausführlichen Bildindex, in dem noch Ausschnitte vergangener, im Kontext relevanter, Bildserien zu finden sind. Aperçus von Rafael Horzon und Leif Randt sowie kunstbezogene Texte von Domenico de Chirico, Lena Fließbach, Stefanie Gerke, Philipp Hindahl und Maurice Funken fügen den Gemälden eine weitere Dimension hinzu.
| Autor(en) | Domenico de Chirico, Lena Fließbach, Maurice Funken, Stefanie Gerke, Philipp Hindahl, Rafael Horzon, Leif Randt |
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| Gestaltung | Markus Dreßen, Spector Bureau |
| Umschlag | Hardcover in Leinen |
| Maße | 26 x 36 cm |
| Seitenzahl | 96 |
| Abbildungen | 64 |
| Sprache(n) | Deutsch, Englisch |
| ISBN | 978-3-96912-057-6 |

































